Unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Für die Kommunalwahl 2026 stellen sich folgende Schäftlarnerinnen und Schäftlarner für die Grünen zur Wahl – mit Engagement und Herzblut:

Fabian Blomeyer

51, Hohenschäftlarn, parteilos

Beruf: Rechtsanwalt und Geschäftsführer

„Nach sechs Jahren im Gemeinderat möchte ich die Geschicke der Gemeinde nun als Ihr Bürgermeister steuern. In den Bereichen Wirtschaft, Verkehr und den  Belangen der Jugend und Senioren haben wir dringenden Handlungsbedarf. Ich möchte diese endlich konsequent angehen und unsere tolle Gemeinde zukunftssicher machen.“

Eva Klor

55, Hohenschäftlarn, parteilos

Beruf: Projektmanagerin

„Gute Schulen, eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine verlässliche S-Bahn liegen mir besonders am Herzen. Auch bei knappen Kassen braucht unsere Gemeinde klare Prioritäten und Ausdauer, um handlungsfähig zu bleiben.“

Justyna Wahner

41, Neufahrn

Beruf: Verwaltungsangestellte

„Ich will Schäftlarn aktiv mitgestalten – verantwortungsvoll, ehrlich und nah an den Menschen. Mir sind transparente Entscheidungen wichtig und eine Gemeinde, in der Kinder sicher aufwachsen, Jugendliche gehört werden und Familien gerne leben.“

Christian Lankes

61, Hohenschäftlarn

Beruf: Schreinermeister, selbstständig

„Ich trete für eine lebendige Demokratie vor Ort an. Mir ist wichtig, über den grünen Tellerrand hinauszuschauen und offene, konstruktive Diskussionen zu führen – für eine ausgewogene Balance von Wirtschaft und Umwelt.“

Stefanie Hess

58, Ebenhausen, parteilos

Beruf: Ärztin

„Ich will Haltung zeigen statt lamentieren: zuhören, den Dialog suchen und Verantwortung fürs Gemeinwohl übernehmen. Für eine soziale, nachhaltige Gemeinde mit starken Begegnungsorten, generationengerechtem Wohnen und guter Mobilität (für ein lebenswertes Heute und eine gute Zukunft für kommende Generationen unserer Gemeinde)“

Marcel Tonnar

55, Hohenschäftlarn, parteilos

Beruf: Ingenieur und Berater für Energieeffizienz

„Ich bringe meine fachliche Kompetenz und mein soziales Engagement für Schäftlarn ein – nahbar und lösungsorientiert. Mein Schwerpunkt liegt auf Energieeinsparung, erneuerbaren Energien, Hochwasser- und Energieschutz sowie einer starken Gemeinschaft für Alt und Jung.“

Lisa Bieberbach

39, Hohenschäftlarn

Beruf: Selbständig

„In meiner neuen Heimat Schäftlarn bringe ich meine Erfahrung im nachhaltigen Wirtschaften ein. Für eine starke, grüne Wirtschaft, sichere Schulwege und mehr Bewegungs- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche.“

Philipp von Hoyos

67, Hohenschäftlarn

Beruf: Architekt

„Ich möchte Schäftlarn verantwortungsvoll weiterentwickeln – ökologisch, nachhaltig und gemeinsam. Als Architekt verbinde ich fachliche Erfahrung in Orts- und Bauentwicklung mit langjährigem Engagement im Gemeindeleben.“

Miriam Jürgens

39, Hohenschäftlarn

Beruf: Kulturmanagerin

„Ich möchte weibliche Perspektiven und unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar machen. Mein Ziel ist ein sozial gerechtes, familienfreundliches und kulturell vielfältiges Schäftlarn, das alle Generationen und Lebensentwürfe einbezieht.“

Jockel Wiedehopf

59, Zell

Beruf: IT-Projektmanager

„Ich setze mich dafür ein, dass Schäftlarn handlungsfähig bleibt – mit soliden Finanzen, fossilfreier Energie, konsequentem Naturschutz, verbessertem öffentlichen Verkehr und einer weiter digitalisierten Verwaltung.“

Manuela Grundwürmer

45, Hohenschäftlarn

Beruf: Projektmanagerin Produktentwicklung

„Als berufstätige Mutter weiß ich, was Familien im Alltag brauchen. Mein Fokus liegt auf familienfreundlicher Bildung, starken Jugendangeboten und nachhaltiger Energie – für ein lebendiges, zukunftsfähiges Schäftlarn.“

Bernd Büttner

61, Hohenschäftlarn

Beruf: Bio-Händler

„Ich möchte meine Arbeit im Gemeinderat fortsetzen: mit offenem Ohr für alle Anliegen, engagiert für Klimaschutz, Begrenzung von Flächenverbrauch und mit klugen Lösungen, um Verkehrsbelastungen (bei großen Projekten) in Schäftlarn zu minimieren.“

Emily von Hoyos

67, Hohenschäftlarn,
parteilos

Beruf: Landschaftsarchitektin

„Mir liegen grüne Themen, Ökologie und Nachhaltigkeit sehr am Herzen. Ich möchte im Gemeinderat dafür sorgen, dass sie die Beachtung bekommen, die ihnen zusteht – von der Neugestaltung der Starnberger Straße bis zur besseren Grünausstattung der B11.“

Daniel Bader

37, Hohenschäftlarn

Beruf: Informatiker

„Als Vater und Informatiker nutze ich meine Expertise für Schäftlarn: sichere Schulwege, langfristig gesicherte Kinderbetreuung und datenbasierte Entscheidungen, die unsere Gemeinde familienfreundlich und zukunftsfest machen.“

Laura Schwarz

39, Hohenschäftlarn

Beruf: Vertriebsleiterin IT

„Ich möchte Dinge voranbringen und als Sprachrohr für die Schäftlarnerinnen und Schäftlarner wirken. Meine Herzensthemen sind Gemeinschaft, Wirtschaft, Kinder- und Jugendarbeit sowie Umwelt- und Naturschutz.“

Bernd Huber

45, Ebenhausen,
parteilos

Beruf: IT-Projektleiter

„Eine lebendige Demokratie lebt vom Mitmachen und Mitgestalten! Als Vater von zwei Kindern setze ich mich für eine starke Familien- und eine Verkehrspolitik ein, die alle im Blick hat.“

Miriam Gebhardt

63, Zell

Beruf: Selbstständige Historikerin

„Ich möchte mein Wohnumfeld mitgestalten. Mir liegt am Herzen, dass Schäftlarn Tradition und Aufgeschlossenheit verbindet und Begegnungsorte für alle Lebenswelten erhält – von Jugendzentrum bis zum Dorfladen.“

Friedmann Bock

78, Hohenschäftlarn
parteilos
Beruf: Rentner

„Ich beobachte kritisch Verkehr, Flächenversiegelung und Immobilienleerstand in Schäftlarn. Gleichzeitig setze ich mich für eine nachhaltige Schul- und Turnhallensanierung ein – Entscheidungen sollen vernünftig und gemeinwohlorientiert sein.“

Ann-Kathrin Raaben

33, Neufahrn, parteilos

Beruf: Marketing Managerin

„Mein Ziel ist ein lebenswertes Schäftlarn für alle Generationen – mit sicheren Verkehrswegen, starken sozialen Angeboten und einem aktiven Miteinander für Familien in der Gemeinde.”

Balte von Kügelgen

41, Hohenschäftlarn

Beruf: Selbstständiger Unternehmer

„Ich möchte Schäftlarn enkeltauglich machen – mit kreativen Lösungen für Mobilität, Wirtschaft und Bildung sowie mit Orten, die Gemeinschaft und Austausch fördern.“